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Getriebeschaden Ankauf – Auto mit defektem Getriebe verkaufen

Ob ruckelndes DSG, Notlauf der Wandlerautomatik oder blockiertes Schaltgetriebe: Sparen Sie sich teure Getriebereparaturen und verkaufen Sie direkt zum Festpreis.

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Ein plötzlicher Ruck beim Schalten, ein lautes Heulen aus dem Unterboden oder die blinkende Warnmeldung „Getriebe gestört – Weiterfahrt nicht möglich“ im Kombiinstrument: Ein kapitaler Getriebeschaden gehört neben dem klassischen Motorschaden zu den teuersten technischen Defekten an modernen Kraftfahrzeugen. Mit unserem spezialisierten Getriebeschaden Ankauf auf motorschadens.de bieten wir Ihnen die wirtschaftlich sinnvolle, schnelle und rechtssichere Alternative zur teuren Getriebeinstandsetzung. Wir kaufen Ihr **Auto mit Getriebeschaden** bundesweit zum fairen Festpreis an – inklusive kostenloser Abholung per Abschleppwagen, sofortiger Bezahlung vor Ort und komplettem Haftungsausschluss.

Warum moderne Fahrzeuggetriebe immer komplexer – und Reparaturen immer teurer werden

Während ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe in den 1990er-Jahren noch ein vergleichsweise überschaubares mechanisches Bauteil war, sind heutige Fahrzeuggetriebe hochintegrierte mechatronische Präzisionssysteme. Moderne 7- und 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG, S tronic, PDK, DCT) sowie 8-, 9- und 10-Stufen-Wandlerautomatikgetriebe (wie die ZF 8HP oder die Mercedes 9G-Tronic) kombinieren feinste Hydraulikkanäle, elektronische Steuergeräte direkt im heißen Getriebeölbad, hochbelastete Planetenradsätze, Lamellenkupplungen und Zweimassenschwungräder auf engstem Bauraum.

Hinzu kommt das enorme Drehmoment moderner Turbodiesel-, Turbobenzin- und Hybridmotoren: Schon ein durchschnittlicher Zweiliter-Vierzylinder-Diesel stemmt heute 380 bis 450 Newtonmeter auf die Getriebeeingangswelle, während Sechszylinder-Diesel über 600 bis 700 Newtonmeter entwickeln. Gleichzeitig haben viele Fahrzeughersteller über Jahre hinweg mit sogenannten „Lifetime-Ölfüllungen“ (Lebensdauerfüllung) geworben, weshalb bei zahlreichen Gebrauchtwagen über 120.000 oder 180.000 Kilometer hinweg kein einziger Getriebeölwechsel durchgeführt wurde. Die Folge: Metallischer Abrieb von Kupplungslamellen und Synchronringen reichert sich im Öl an, verstopft feinste Siebe und Magnetventile im Schaltschieberkasten, lässt den Öldruck abfallen und führt schließlich zum kapitalen Getriebeausfall.

Alle Getriebearten im Detail: Ursachen, Symptome und Schadensbilder

Im Rahmen unseres bundesweiten **Getriebeschaden Ankaufs** bewerten wir täglich unterschiedlichste Getriebebauarten aller Automarken (von Volkswagen, Audi, BMW und Mercedes-Benz bis hin zu Ford, Opel, Porsche, Volvo, Peugeot, Renault, Hyundai, Kia und Toyota). Nachfolgend erläutern wir die wichtigsten Getriebetypen und ihre typischen Schwachstellen im Detail.

1. Doppelkupplungsgetriebe (DSG, S tronic, PDK, PowerShift, EDC, DCT)

Das Doppelkupplungsgetriebe vereint zwei Teilgetriebe mit zwei getrennten Kupplungen (K1 für die ungeraden Gänge 1, 3, 5, 7 und K2 für die geraden Gänge 2, 4, 6 sowie den Rückwärtsgang), die von einer elektrohydraulischen Steuereinheit – der Mechatronik – in Millisekunden geschaltet werden. In der Werkstattpraxis treten hier vor allem folgende kapitale Schäden auf:

  • 7-Gang-DSG mit Trockenkupplung (VW/Audi/Skoda/Seat DQ200 – 0AM / 0CW): Dieses in Millionen Kompakt- und Mittelklassemodellen (z. B. Golf, Polo, Passat, Touran, Audi A1/A3) bis 250 Nm verbaute Getriebe ist besonders schadensanfällig. Häufig reißt das Aluminiumgehäuse des Druckspeichers in der Mechatronik, wodurch der Hydraulikdruck abfällt (Fehlercode P17BF – Hydraulikpumpe Spielschutz oder P189C – Funktionsbeschränkung durch mangelnden Druckaufbau). Zudem verschleißt das trockene Doppelkupplungspaket im Stadtverkehr stark, was zu heftigem Rupfen beim Anfahren oder zum kompletten Verlust einzelner Gangstufen führt.
  • 6-Gang- und 7-Gang-DSG im Ölbad (DQ250, DQ381, DQ500 sowie Audi S tronic DL501 / 0B5): Bei den nasslaufenden Doppelkupplungsgetrieben – insbesondere bei der längs verbauten 7-Gang S tronic (DL501) im Audi A4, A5, A6, A7 und Q5 – brennen häufig die flexiblen Leiterplatten (Sensorik für Gangsteller und Drehzahlsensoren) oder die Druckregelventile in der Mechatronik durch. Gleichzeitig verschleißen die Lamellenkupplungen, sodass im Display „Getriebestörung: Weiterfahrt möglich (eingeschränkt)“ oder „Kein Rückwärtsgang verfügbar“ erscheint.
  • Ford PowerShift (Getrag 6DCT450 / 6DCT250) & Renault EDC: Bei den PowerShift-Getrieben (z. B. im Ford Mondeo, S-Max, Galaxy, Focus, Kuga) zerbrechen im Alter oft die Kunststoff-Dämpferelemente im Kupplungsdämpfer. Die Plastikteile verstopfen den Ölfilter und zerstören Schaltschieberkasten sowie Kupplungspaket – ein Schaden, der in Werkstätten meist zwischen 3.500 und 5.500 Euro kostet.

2. Klassische Wandlerautomatikgetriebe (ZF 6HP / 8HP, Mercedes 5G / 7G / 9G-Tronic, Aisin)

Wandlerautomatikgetriebe gelten grundsätzlich als komfortabel und langlebig, leiden jedoch ab Laufleistungen von 150.000 bis 220.000 Kilometern unter spezifischen Verschleißmustern:

  • ZF 6HP und ZF 8HP (z. B. im BMW 3er, BMW 5er, X3, X5, Audi A6/A8/Q7, Jaguar, Land Rover): Durch verhärtete Gummidichtbrillen und verschlissene Dichthülsen zwischen Mechatronik und Getriebegehäuse geht interner Schaltdruck verloren. In der Folge rutschen die Lamellenkupplungen (insbesondere Kupplung E) unter Last durch, überhitzen und verbrennen. Ebenso verschleißt die Wandlerüberbrückungskupplung (WÜK) im Drehmomentwandler, was sich durch Drehzahlschwankungen bei konstanter Fahrt und ein Waschbrett-Rubbeln äußert.
  • Mercedes-Benz 7G-Tronic (NAG2 / 722.9) und 9G-Tronic (NAG3 / 725.0) – z. B. in der Mercedes C-Klasse, E-Klasse, GLC, GLE und im Mercedes Sprinter: Ein klassischer Defekt ist der Ausfall der elektrohydraulischen Steuereinheit (EHS) inklusive der internen Drehzahlsensoren (Y3/8n1 und Y3/8n2) auf der Leiterplatte. Da das Steuergerät bei neueren Generationen diebstahlrelevant (FBS4) mit dem Fahrzeug verheiratet ist, kann es nicht einfach gegen ein Gebrauchtteil getauscht werden. Hinzu kommen gebrochene Tellerfedern in den Kupplungspaketen K1/K2/K3 und Schäden am Drehmomentwandler.
  • Aisin-Warner 6- und 8-Gang-Automatik (TF-80SC / AW55-50): Verbaut bei Volvo, Opel, Peugeot, Citroën, Ford und quer eingebauten VW/Mini-Modellen. Hier führen eingelaufene Bohrungen im Schaltschieberkasten (Valve Body) zu harten Schlägen beim Einlegen von „D“ oder „R“ sowie beim Schalten vom 2. in den 3. Gang, sobald das Getriebeöl Betriebstemperatur erreicht hat.

3. Stufenlose CVT-Getriebe (Audi Multitronic 01J / 0AW, Nissan Xtronic, Subaru Lineartronic)

Stufenlose Automatikgetriebe arbeiten statt mit festen Zahnrädern mit zwei variabel verstellbaren Kegelscheibenpaaren (Variatoren), über die eine Laschenkette oder ein Schubgliederband läuft. Besonders die bei Frontantriebs-Modellen von Audi (A4, A5, A6) eingesetzte Multitronic ist für kostspielige Ausfälle bekannt: Entweder läuft die Laschenkette auf den Variatorscheiben ein (was zu starkem Ruckeln beim Anfahren und metallischem Abrieb führt), die Saugstrahlpumpe verliert Druck, die Eingangskupplung verschleißt oder das im Getriebe verbaute elektronische Steuergerät (erkennbar an rot blinkender PRNDS-Anzeige im Tacho) fällt durch gebrochene Bonddrähte aus.

4. Manuelle 5- und 6-Gang-Schaltgetriebe & Zweimassenschwungrad (ZMS)

Auch klassische Handschaltgetriebe sind keineswegs vor kapitalen Schäden gefeit. Um Bauraum und Gewicht zu sparen, wurden die Wellenlagerungen vieler moderner 6-Gang-Schaltgetriebe (z. B. das M32-Getriebe bei Opel/Fiat/Alfa Romeo, die MQ250/MQ350-Getriebe im VW-Konzern oder die ECO-Gear-Getriebe im Mercedes Sprinter) knapp dimensioniert:

  • Lagerschaden der Haupt- und Nebenwellen: Ein heulendes, mahlendes oder singendes Geräusch (besonders im 1., 2., 5. und 6. Gang) sowie ein sichtbares Wackeln des Schalthebels beim Lastwechsel (Gasgeben / Gaswegnehmen) zeigen ausgeschlagene Kegelrollenlager an. Wartet man zu lange, bricht der Lagerkäfig und die Zahnradpaare blockieren oder schlagen durch das Aluminiumgehäuse.
  • Synchronringe & Schaltmuffen verschlissen: Kracht es beim schnellen Schalten in den 2. oder 3. Gang oder springt ein eingelegter Gang während der Fahrt von selbst wieder heraus, sind Synchronkörper und Schaltverzahnungen abgenutzt.
  • Defektes Zweimassenschwungrad (ZMS) & Kupplungsschaden: Wenn es im Leerlauf metallisch klappert, das Kupplungspedal pulsiert und das Geräusch beim Treten der Kupplung kurzzeitig verschwindet, sind die Bogenfedern im Zweimassenschwungrad gebrochen. Im Endstadium verkeilt sich das ZMS, reißt ab oder beschädigt die Getriebeeingangswelle und die Kurbelwellenlagerung.

5. Allrad-Verteilergetriebe (VTG), Haldex-Kupplung & Differentialschäden

Bei Allradfahrzeugen wie BMW xDrive, Mercedes 4MATIC, Audi quattro oder VW 4Motion sitzt hinter oder neben dem Hauptgetriebe ein zusätzliches Verteilergetriebe (VTG) sowie ein Vorder- und Hinterachsdifferential. Verschlissene Lamellenpakete, gelängte VTG-Ketten, abgebrochene Kunststoffzahnräder der Stellmotoren oder trockengelaufene Kegelräder im Differential verursachen starke Verspannungen, Schläge beim Beschleunigen oder lautes Jaulen – und kosten beim Austausch in der Vertragswerkstatt oft 2.500 bis 5.000 Euro.

Tabellarische Übersicht: Getriebetypen, Symptome & Werkstattkosten im Vergleich

Getriebeart Typische Symptome & Warnzeichen Durchschnittliche Reparaturkosten in Deutschland
Doppelkupplungsgetriebe (DSG / S tronic / PDK / PowerShift) Blinkende Ganganzeige (PRNDS), Ausfall gerader oder ungerader Gänge, kein Rückwärtsgang, starkes Rupfen beim Anfahren, Notlauf. ca. 1.800 € bis 5.500 € (Mechatronik, Doppelkupplung, ZMS oder Komplettüberholung)
Wandlerautomatik (ZF 6HP/8HP, 7G/9G-Tronic, Aisin) Harte Schläge beim Gangwechsel, durchrutschende Gänge (Drehzahl steigt ohne Vortrieb), Drehzahlschwankungen, Fehlermeldung „Getriebe gestört“. ca. 3.000 € bis 7.500 € (Generalüberholung inkl. Wandler, EHS/Mechatronik & Aus-/Einbau)
Stufenloses CVT-Getriebe (Audi Multitronic u. a.) Starkes Ruckeln unter 2.000 U/min, verzögerter Kraftschluss beim Anfahren, metallisches Schleifen, rot hinterlegte Fahrstufenanzeige. ca. 3.200 € bis 6.500 € (Variatoren, Laschenkette, Saugstrahlpumpe & Steuergerät)
Manuelles Schaltgetriebe (5-/6-Gang) & ZMS Mahlen/Heulen in bestimmten Gängen, wackelnder Schalthebel, Krachen beim Schalten, herausspringende Gänge, Klappern im Leerlauf (ZMS). ca. 1.600 € bis 3.800 € (Getriebeinstandsetzung + neuer Kupplungssatz & Zweimassenschwungrad)
Verteilergetriebe (xDrive / 4MATIC) & Differential Ruckeln beim Beschleunigen, Verspannungen bei Kurvenfahrt, geschwindigkeitsabhängiges Heulen von Vorder- oder Hinterachse. ca. 2.200 € bis 4.800 € (überholtes oder neues Verteilergetriebe bzw. Achsdifferential)

Warum eine Getriebespülung oder ein gebrauchtes Getriebe vom Verwerter oft in die Kostenfalle führt

Auf der Suche nach einer günstigen Lösung stoßen Fahrzeughalter mit einem beginnenden oder akuten Getriebeschaden im Internet häufig auf zwei vermeintliche Spartipps, die sich in der Praxis jedoch oft als teurer Irrweg erweisen:

  1. Der Mythos „Getriebespülung heilt Getriebeschäden“: Eine Getriebeölspülung ist eine hervorragende präventive Wartung, solange das Getriebe noch fehlerfrei schaltet. Sobald jedoch bereits Gänge durchrutschen, Notlauf-Fehlermeldungen im Speicher abgelegt sind oder Metallabrieb im Öl schwimmt, sind die Reibbeläge der Kupplungslamellen physisch abgetragen oder Dichtungen gerissen. Neues Öl kann fehlendes Reibmaterial nicht wiederherstellen – im Gegenteil: Durch die hohe Reinigungswirkung von frischem ATF-Öl lösen sich oft letzte Verkrustungen an verschlissenen Dichtlippen, sodass das Getriebe unmittelbar nach der 600-Euro-Spülung überhaupt keinen Druck mehr aufbaut.
  2. Das Risiko ungeprüfter Gebrauchtgetriebe: Wer auf eigene Faust ein gebrauchtes Getriebe aus einem Unfallwagen kauft, kennt dessen tatsächliche Laufleistung und Vorschäden meist nicht. Zudem sind moderne Mechatroniken (bei Mercedes, BMW, Audi und VW) elektronisch an den Komponentenschutz bzw. die Wegfahrsperre des Spenderfahrzeugs gebunden. Stellt sich erst nach dem teuren Einbau heraus, dass das Gebrauchtgetriebe ebenfalls ruckelt oder sich nicht codieren lässt, zahlen Sie die Montagekosten doppelt.

Direktverkauf statt Werkstatt-Risiko: Ihre Vorteile bei motorschadens.de

Wenn Ihr Auto einen gesunden, laufruhigen Motor und eine gepflegte Ausstattung besitzt, das Getriebe jedoch defekt ist, erzielt Ihr Fahrzeug in unserem Getriebeschaden Ankauf einen überdurchschnittlich hohen Restwert. Warum? Weil der intakte Motor, die Karosserie und die Elektronik für unsere internationale Verwertung und Instandsetzung extrem wertvoll sind:

  • Garantierter Festpreis ohne Nachverhandeln: Sie nennen uns Fahrzeugmodell, Getriebeart und das genaue Fehlerbild – wir kalkulieren ein faires, verbindliches Kaufangebot.
  • Kostenlose Spezialabholung (auch bei blockierter Parksperre): Moderne Automatikgetriebe mit Shift-by-Wire (elektronischer Wählhebel) fallen bei fehlendem Hydraulikdruck oder leerer Batterie automatisch in die mechanische Parksperre („P“). Unsere Abholfahrer entriegeln die Parksperre am Getriebe oder unter dem Fahrzeugboden fachgerecht oder verladen den Wagen mithilfe von Spezial-Radrollern und hydraulischer Seilwinde – 100 % kostenlos in ganz Deutschland.
  • Sofortzahlung bei Übergabe: Sie erhalten den vollen Kaufpreis direkt vor Ort per SEPA-Echtzeit-Überweisung (innerhalb von Sekunden auf Ihrem Konto sichtbar) oder in bar.
  • Rechtssicherer Kaufvertrag mit Haftungsausschluss: Als Privatverkäufer verkaufen Sie Ihr Fahrzeug mit Getriebeschaden unter ausdrücklichem Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung und Gewährleistung.
  • Kostenlose Abmeldung inklusive: Wir melden Ihr Fahrzeug unverzüglich bei der Zulassungsstelle ab und senden Ihnen den offiziellen Abmeldenachweis für Versicherung und Hauptzollamt zu.

Auch Hybrid-Getriebe (e-DSG / DHT) & Nutzfahrzeug-Getriebe im Ankauf

Mit dem wachsenden Anteil von Plug-in-Hybriden (PHEV) und Vollhybriden auf deutschen Straßen häufen sich Schäden an integrierten Hybrid-Getrieben (wie dem 6-Gang-e-DSG DQ400e bei VW/Audi/Skoda/Seat, den 7G-/9G-Tronic-Plug-in-Hybridgetrieben von Mercedes-Benz oder den ZF-8HP-Hybridgetrieben bei BMW). Da hier die elektrische Traktionsmaschine sowie die Trennkupplung K0 unmittelbar im Getriebegehäuse sitzen, erfordern Arbeiten am Getriebe eine Hochvolt-Freischaltung und kosten in Vertragswerkstätten oft zwischen 5.000 und 9.000 Euro. Wir kaufen sämtliche Hybridfahrzeuge sowie Transporter und leichte Nutzfahrzeuge (z. B. Mercedes Sprinter, VW Crafter, VW T5/T6, Ford Transit, Fiat Ducato, Iveco Daily) mit Getriebe-, Kupplungs- oder Zweimassenschwungradschaden zu Höchstpreisen an.

Kombinierte Schäden? Wir kaufen auch Fahrzeuge mit Motor-, Turbo- oder Steuerkettenschaden!

Manchmal tritt ein Getriebeproblem nicht allein auf, oder es stellt sich bei der Werkstattdiagnose heraus, dass das vermeintliche Getrieberuckeln in Wahrheit von einem übergesprungenen Kettentrieb oder einem defekten Abgasturbolader stammt. Informieren Sie sich gerne auch auf unseren Spezialseiten für den Turboschaden Ankauf sowie über die Möglichkeit, ein Auto mit Steuerkettenschaden zu verkaufen. Selbstverständlich holen wir Ihr Fahrzeug in jedem Bundesland kostenlos ab – ob in Nordrhein-Westfalen (Köln), Bayern (München), Hessen, Berlin oder Hamburg.

In 4 Schritten Ihr Auto mit Getriebeschaden verkaufen

  1. Fahrzeugdaten eintragen: Füllen Sie oben unser Online-Bewertungsformular aus (wählen Sie als Schadenart einfach „Getriebeschaden“) oder kontaktieren Sie uns unter 0157 55144395 bzw. per WhatsApp.
  2. Unverbindliches Festpreis-Angebot erhalten: Wir prüfen Ihre Angaben und unterbreiten Ihnen zeitnah unser Höchstangebot.
  3. Abholtermin vereinbaren: Wir holen Ihr Fahrzeug zum Wunschtermin kostenlos bei Ihnen zu Hause oder direkt bei Ihrer Werkstatt ab. Halten Sie bitte Fahrzeugschein, Fahrzeugbrief und alle Schlüssel bereit.
  4. Geld sofort erhalten & zurücklehnen: Nach Unterzeichnung des Kaufvertrags und sofortiger Bezahlung übernehmen wir den Abtransport und die kostenlose Abmeldung.

Sparen Sie sich teure Getriebereparaturen mit ungewissem Ausgang: Fordern Sie jetzt über unser Formular Ihr kostenloses und unverbindliches Kaufangebot für Ihr Fahrzeug mit Getriebeschaden an!

Alle 167 Spezialbereiche für den Fahrzeug- & Motorschaden-Ankauf im Überblick

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Häufige Fragen zum Thema Getriebeschaden Ankauf

Welche Arten von Getriebeschäden kaufen Sie im Rahmen des Getriebeschaden Ankaufs an?

Wir kaufen bundesweit Fahrzeuge mit jeder Art von Getriebedefekt an: manuelle Schaltgetriebe (5- und 6-Gang) mit Synchronring-, Lager- oder Wellenschaden, Doppelkupplungsgetriebe (VW/Audi DSG, S tronic, Porsche PDK, Ford PowerShift, Renault EDC, Hyundai/Kia DCT) mit defekter Mechatronik oder verschlissener Mehrfachkupplung, klassische Wandlerautomatikgetriebe (ZF 6HP/8HP, Mercedes 5G/7G/9G-Tronic, Aisin) mit Wandler- oder Lamellenschaden, stufenlose CVT-Getriebe (Audi Multitronic) sowie automatisierte Schaltgetriebe und defekte Allrad-Verteilergetriebe (xDrive, 4MATIC, Haldex).

Kaufen Sie mein Auto auch, wenn das Getriebe komplett blockiert oder im Notlauf ist?

Ja. Auch wenn sich kein Gang mehr einlegen lässt, die elektronische Parksperre (z. B. bei ZF 8HP, Direct-Select oder DSG) dauerhaft verriegelt ist oder das Fahrzeug im Getriebe-Notlauf nur noch im 2. oder 3. Gang rollt, holen wir Ihr Auto kostenlos ab. Unsere Transportfahrzeuge sind mit Seilwinden, Rangierrollern und Werkzeugen zur manuellen Parksperren-Notentriegelung ausgestattet.

Lohnt sich eine Getriebespülung bei einem vorhandenen Getriebeschaden noch?

Eine dynamische Getriebeölspülung (z. B. nach Tim-Eckart-Methode) ist eine sinnvolle Wartungsmaßnahme bei intakten Automatikgetrieben, kann aber keinen bereits eingetretenen mechanischen oder elektronischen Schaden reparieren. Sind Kupplungslamellen verbrannt, die Mechatronik-Steuereinheit durchgebrannt, das Zweimassenschwungrad ausgeschlagen oder Metallspäne im Schaltschieberkasten, sind die 450 bis 800 Euro für eine Spülung fast immer verlorenes Geld.

Wie hoch sind die typischen Reparaturkosten bei einem DSG- oder Automatik-Getriebeschaden?

Der Austausch einer DSG-Mechatronik oder Doppelkupplung kostet in einer Fachwerkstatt meist zwischen 1.800 und 3.500 Euro. Eine Komplettüberholung eines Wandlerautomatik- oder Doppelkupplungsgetriebes liegt inklusive Aus- und Einbau, neuem Drehmomentwandler bzw. Zweimassenschwungrad und Anlernen oft zwischen 3.500 und 6.500 Euro – ein originales Austauschgetriebe beim Vertragshändler kann sogar 6.000 bis über 10.000 Euro kosten.

Kaufen Sie auch Fahrzeuge mit defektem Zweimassenschwungrad (ZMS) oder Kupplungsschaden?

Ja, selbstverständlich. Bei modernen Diesel- und Turbobenzin-Fahrzeugen mit Schaltgetriebe oder DSG zieht ein ausgeschlagenes Zweimassenschwungrad oft Folgeschäden an der Getriebeeingangswelle oder der Kupplungsglocke nach sich. Da der Wechsel von Kupplung und ZMS inklusive Montage häufig 1.500 bis 2.800 Euro kostet, bieten wir auch hierfür unseren fairen Direktankauf an.

Wie verläuft die Bezahlung und Abmeldung beim Verkauf eines Autos mit Getriebeschaden?

Sie erhalten den vorab vereinbarten Festpreis direkt bei der Fahrzeugübergabe vor Ort – wahlweise per SEPA-Echtzeit-Überweisung auf Ihr Bankkonto oder in bar. Privatverkäufer erhalten einen schriftlichen Kaufvertrag unter ausdrücklichem Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Ist das Fahrzeug noch zugelassen, melden wir es kostenlos für Sie ab.

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Egal ob Motorschaden, Getriebeschaden, Turboschaden oder Steuerkettenschaden – wir kaufen Ihr Auto von Herten aus im gesamten Bundesgebiet!

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